Newsletter 4/2018

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Keine lästigen Terminierungen mehr – unser Webkalender schafft Abhilfe

Für die meisten Personalverantwortlichen ist die Terminierung von Mitarbeiteruntersuchungen nicht nur zum Start des neuen Ausbildungsjahres eine aufwendige und zeitraubende Tätigkeit. Es müssen zahlreiche Telefonate geführt oder E-Mails geschrieben werden, um alle Beteiligten unter einen Hut zu bringen. Hier hat die Medic Assistance Business Health GmbH die perfekte Lösung für Sie: Lassen Sie Ihren Mitarbeitern die Termine doch ganz einfach selbst buchen. Das funktioniert ganz unkompliziert über unseren Webkalender. Unter www.betriebsarzttermin.de registrieren sich Ihre Mitarbeiter,  wählen den gewünschten Standort einer unserer betriebsärztlichen Praxen aus und buchen ihren Termin in einem freien Zeitfenster, der ihnen am besten passt. Auf Wunsch gibt es auch eine Erinnerungsfunktion per SMS. Selbstverständlich können Ihre Personalverantwortlichen die Termine für Ihre Mitarbeiter auch selbst auf diesem Weg buchen und somit viel Zeit gegenüber bisherigen Terminierungen sparen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen erhalten Sie unter hier.

Rechtzeitig Gefährdungsbeurteilung Schwangerschaft anpassen

Sind alle Ihre Arbeitsplätze auf Gefährdungen hinsichtlich schwangerer oder stillender Mitarbeiterinnen geprüft? Wenn nicht, sollten Sie die Frist zum 31. Dezember diesen Jahres im Blick behalten. Wer zu Beginn 2019 nicht nachweisen kann, dass eine entsprechende Gefährdungsbeurteilung für alle Arbeitsplätze stattgefunden hat, riskiert eine hohe Strafe. Die Bußgeldvorschriften können Sie dem Mutterschutzgesetz §32 entnehmen. Bei der Prüfung ist es unerheblich, ob dieser Arbeitsplatz derzeit oder in der Vergangenheit bereits mit einer Frau besetzt ist oder war. Es gilt abzuklären, ob ein Arbeitsplatz generell eine mögliche Gefährdung darstellt. Die Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz soll dazu führen, dass Arbeitgeber frühzeitig auf notwendige Maßnahmen vorbereitet sind, sollte eine Schwangerschaft gemeldet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Fachkraft für Arbeitsschutz oder direkt bei uns.

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – so bleiben Sie gesund!

Mit dem beginnenden Herbst nehmen auch die Erkältungskrankheiten deutlich zu. Dabei vergessen wir oft, dass nicht die Kälte an sich die Ursache ist. Vielmehr sind es Krankheitserreger, die überall lauern und die von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Kälte schwächt das Immunsystem des Menschen allerdings zusätzlich, wodurch die Erreger leichteres Spiel haben. Im Arbeitsalltag ist es wohl kaum möglich, sich gänzlich vor menschlichem Kontakt zu bewahren. Das soll auch gar nicht das Ziel sein.

Dennoch sollten wir uns dessen bewusst sein und ein paar einfache Hygieneregeln beachten: Das Händewaschen sollte mit ausreichend Seife erfolgen und gründlich durchgeführt werden. 20 bis 30 Sekunden sollten die Hände insgesamt eingeschäumt werden, bevor sie abgespült und mit einem sauberen Handtuch abgetrocknet werden. Unsere Hände berühren im Laufe des Tages viele Stellen. Gerade nach dem Kontakt mit kranken Menschen, aber auch nach Toilettengängen sowie vor und nach den Mahlzeiten sollte das Händewaschen zur Routine gehören.

Wer von Schnupfen geplagt ist und niesen muss, sollte immer in die Ellenbeuge niesen. So reduziert sich die Keimbelastung in der Umgebung radikal und Sie schützen Ihre Mitmenschen. Wem es möglich ist, sollte Ansammlungen von Menschen in geschlossenen Räumen meiden. In Fahrstühlen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Arztpraxen werden besonders viele Keime freigesetzt. Nehmen Sie lieber die Treppe und laufen oder fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit. Das unterstützt zusätzlich Ihren Kreislauf und hält Sie gesund. Denken Sie auch bei kühleren Tagen daran, dass alle genutzten Räume regelmäßig gelüftet werden müssen, um so ein Ansteigen der Krankheitsbelastung zu verhindern. Und falls es Sie erwischt hat: gönnen Sie sich ein paar Tage zu Hause. Das tut Ihnen gut und Ihre Kollegen werden es Ihnen danken.

Auch Azubis brauchen Pausen

Junge Beschäftigte legen oft großen Eifer und Tatendrang an den Tag. Diese Energie bringt einerseits frischen Wind in die Abteilungen von dem die Unternehmen durchaus profitieren können. Andererseits neigen Neulinge auch oft dazu, die Pausenregelungen nicht einzuhalten. Es zeigt sich, dass im Besonderen junge Berufseinsteiger sehr engagiert sind. Knapp ein Viertel der bis 24-Jährigen lassen ihre gesetzlich vorgeschriebene Arbeitspause ausfallen,um so ihr Arbeitspensum zu schaffen oder Arbeitsabläufe nicht zu unterbrechen.  Dies ergab eine Jugenderwerbstätigtenbefragung aus dem Jahr 2014.

Dabei sind Pausenzeiten wichtig, um Erholung zwischen den Arbeitsschritten zu erhalten. Dies fördert die Konzentration und hilft dabei, Unfälle im Unternehmen zu mindern. Dies betrifft nicht nur körperlich belastende Arbeitsbereiche. Auch für Tätigkeiten am Computerarbeitsplatz sind stündliche kurze Pausen zu empfehlen, um Augen und Muskulatur zu entspannen. Als Arbeitgeber sollten Sie die Einhaltung der Pausen- und Erholungszeiten Ihrer Mitarbeiter im Blick behalten und so ein gesundes Miteinander fördern. Weitere Informationen rund um die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitspause erhalten Sie unter: marketing@medicassistance.de.

Ein neuer Mitarbeiter als Risikofaktor?

Unfallstatistiken der Berufsgenossenschaften belegen, dass bei Berufseinsteigern ein höheres Risiko besteht, einen Arbeitsunfall zu erleiden als etwa bei erfahrenen Mitarbeitern. Daher sollte das Thema Arbeitsschutz eines der ersten sein, die mit einem neuen Auszubildenden, Praktikanten oder weiteren neuen Mitarbeitern erörter wird. Je unbekannter das Arbeitsumfeld ist, desto höher hierbei das Unfallrisiko. Das sollte bei der Betriebsbegehung aber auch bei der Arbeitsschutzunterweisung und der Einweisung in zu benutzende Maschinen bedacht werden. Idealerweise weiß der Unterweiser, wo er seinen Schützling abholt und worauf er besonders hinweisen muss. Besondere Beachtung benötigen Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Gefährliche Arbeiten dürfen diese neuen Mitarbeiter selbständig gar nicht durchführen. Gerade Berufseinsteiger, die bisher nur eine Schullaufbahn absolviert haben, verfügen aus Unkenntnis über ein weitaus geringeres Gefahrenbewusstsein. Dieses Bewusstsein wird sich erst im Laufe der Berufsjahre entwickeln.