Newsletter 1/2019

Newsletter 01 - Beispielbild

Entdecken Sie unsere neue Homepage

Lange haben wir getüftelt, überlegt, geschrieben, fotografiert und zusammengefügt. Stolz präsentieren wir Ihnen nun unsere Homepage im neuen Gewand. Auf einen Klick erhalten Sie nun eine Übersicht über unsere aktuellen Dienstleistungen und können sich nun schneller über die Inhalte der Angebote informieren. Stetig erweitern wir unsere Angebote und Standorte und passen uns so auch an die Bedürfnisse unserer Kunden an. Denn eines ist uns klar: Kurze Wege, eine überschaubare Anzahl an Ansprechpersonen und gebündeltes spezifisches Wissen stellt für jedes Unternehmen eine Arbeitserleichterung dar. Gehen Sie doch noch heute stöbern: www.medicassistance.de.

Gesetz zur Brückenteilzeit

Gerade aus familiären Gründen entwickelt sich für viele Arbeitnehmer der Wunsch, vorübergehend die Arbeitszeit zu minimieren. Bisher gab es keinen gesetzlichen Anspruch, aus einer Teilzeit wieder in eine Vollzeit zu wechseln. Das ändert sich nun mit dem Gesetz zur Brückenteilzeit. Damit der Arbeitnehmer einen Anspruch geltend machen kann, muss das Arbeitsverhältnis bereits länger als 6 Monate bestehen und das Unternehmen mehr als 45 Arbeitnehmer beschäftigen.

Der Antrag muss mindestens drei Monate vor Beginn der Reduzierung beim Arbeitgeber gestellt werden. Unerheblich dabei ist, ob der Arbeitnehmer in Vollzeit arbeitet oder eine bereits bestehende Teilzeit weiter reduzieren möchte. Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren die Reduzierung über einen Zeitraum, der zwischen einem und fünf Jahren liegt. Kleinere Betriebe mit 46 bis 200 Mitarbeitern müssen bei Vorliegen der Voraussetzungen und, wenn der Betriebsablauf dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt wird, einem von 15 Mitarbeitern Brückenteilzeit gewähren.

Bei größeren Unternehmen haben alle Mitarbeiter unter Erfüllung der Voraussetzungen einen Anspruch auf Brückenteilzeit.  Nach Ende der Teilzeit soll der Arbeitnehmer wieder mit der vorherigen Stundenzeit beschäftigt werden. Ist dies aus betrieblicher Sicht nicht möglich, ist der Arbeitgeber in der Pflicht, dies zu belegen. Wurde ein Antrag betriebsbedingt abgelehnt, darf der Arbeitnehmer nach zwei Jahren einen neuen Antrag stellen, über den neu entschieden werden muss.

Sportlicher Frühlingsstart

Eigentlich lockt die Sonne einen doch bereits hinter dem Schreibtisch hervor. Wie wäre es statt des Gangs ins nächste Cafe mit einer Runde Radfahren, Joggen oder Walken? Regelmäßige sportliche Betätigung beugt vielen Krankheiten vor. Dabei muss es nicht gleich Extremsport sein. Etwa dreimal in der Woche jeweils eine Stunde an die frische Luft genügt bereits und das schafft doch eigentlich jeder Arbeitnehmer.

Oft lassen sich die regelmäßigen Bewegungen bereits in den Alltag integrieren. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt oder die Post zu Fuß statt mit dem Auto zum Briefkasten bringt, bringt seinen Körper ganz nebenbei in Schwung. Gerade Arbeitnehmer, die einseitigen Tätigkeiten nachgehen, möchten wir einen Ausgleichssport empfehlen. Arbeitnehmer mit einer Tätigkeit, die ausschließlich nur am Schreibtisch stattfindet, leiden zum Beispiel oft an Rückenproblemen. Häufiger Grund: der Ausgleich fehlt.

Ein gesunder Rücken benötigt auch eine aktive Muskulatur. Und diese muss trainiert werden. Überprüfen Sie doch einfach, Ihrer eigenen Gesundheit zuliebe, gedanklich Ihren Arbeitsplatz. Was mache ich? Welche Bereiche meines Körpers werden beansprucht? Und habe ich bereits die ersten gesundheitlichen Probleme?

Der Frühling macht es uns einfach: aktive Bewegung an der frischen Luft, das macht Laune und ist gut für Körper und Geist.

Sinnlose Arbeit macht krank

Wie wichtig ist Sinnerfüllung im Berufsalltag? Sehr wichtig, wie uns der „Fehlzeiten-Report 2018“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK darlegt. Entscheidend ist dabei die subjektive Wahrnehmung der Sinnhaftigkeit einer Tätigkeit. Nicht jede Tätigkeit ist für jeden Arbeitnehmer gleich sinnstiftend oder gar sinnlos. Eine regelmäßige Befragung unter den Mitarbeitern klärt den Arbeitnehmer bzw. Abteilungsleiter darüber auf, ob ein Arbeitsplatz mit einem Mitarbeiter gut besetzt ist oder ob der Mitarbeiter eine (wenn auch nur teilweise) Neuausrichtung benötigt.

Entscheidend aus Sicht des Arbeitgebers ist jedoch, dass Arbeitnehmer, die ihre Tätigkeit als sinnentleert ansehen, häufiger krankheitsbedingt fehlen. Laut Befragung fehlen diese unzufriedenen Mitarbeiter etwa doppelt so oft wie Mitarbeiter, die einer, Ihrer Meinung nach, sinnvollen Tätigkeit nachgehen.

Doch was macht eine sinnvolle Tätigkeit aus? Zum einen muss der Arbeitnehmer diese Sinnhaftigkeit erkennen, zum anderen kann der Arbeitgeber durch explizite Wertschätzung dieser das Empfinden des Arbeitnehmers positiv beeinflussen. Weiterhin ist den Arbeitnehmern die Loyalität des Arbeitgebers und ein gutes Betriebsklima wichtig.

Sie wollen weitere Tipps zum Thema? Kontaktieren Sie uns unter: marketing@medicassistance.de.

Keine Freude mehr am Job – innerliche Kündigung

Das ist ein Thema, welches eng mit der Frage der Sinnhaftigkeit einer Tätigkeit verknüpft sein kann. Doch was bedeutet „innerliche Kündigung“?

Wenn Mitarbeiter ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen wollen oder können,  aber dennoch bleiben, kann man von einer innerlichen Kündigung sprechen. Das Arbeitsverhalten ist durch Sinnverlust oder Resignation geprägt. Dies führt einerseits zu Verminderung der Arbeitsleistung und kann unter Umständen auch wie ein Krankheitskeim im Unternehmen umherwandern und andere Mitarbeiter anstecken. Für das Unternehmen selbst und die Volkswirtschaft entsteht dabei ein erheblicher Schaden.

Doch wie erkennen Führungskräfte die Signale der resignierten Arbeitnehmer? Wie helfen Sie ihnen hinaus? Zu diesen Fragen hat die iga, die Initiative für Gesundheit und Arbeit, eine kleine Podcast-Reihe herausgebracht, sowohl für Arbeitnehmer als auch für Führungskräfte eine interessante Zusammenstellung. Hier geht es um Podcast.

Gerne steht Ihnen auch das Team der Medic Assistance unterstützend zur Seite: marketing@medicassistance.de